Psychotherapeutische Praxis
Psychotherapeutische Praxis

 

 

 

2017

 

Vortrag:

Januar und Juli 2017

Wie redest Du mit mir? – Wie wir reden und uns (manchmaldoch nicht) verstehen

Reden ist alltäglich im menschlichen Zusammenleben. Häufig kommt es dabei zu Konflikten und Nicht-Verstehen – mit den Kindern, dem Partner, dem Nachbarn, dem Kollegen.

Anhand des anschaulichen Kommunikationsmodells von Friedemann Schulz von Thun wird an diesem Abend aufgezeigt, weshalb welche Gesprächstypen wie reagieren und was dahintersteckt. Die sog. „Klärungshilfen“ versetzen Teilnehmende in die Lage, Grundlagen der Kommunikation zu verstehen und in Zukunft das eigene Kommunizieren deutlicher und

verträglicher zu gestalten.

 

 

Wann:                         Montag, den 30.01.2017 von 19:30 bis 21:00 Uhr

Wo:                             Zentrum der Familie Erding; Kirchgasse 7

Anmeldung:                Zentrum der Familie; Tel. 08122 / 60 63

 

Wann:                         Donnerstag, den 20.07.2017 von 19:30 bis 21:00 Uhr

Wo:                             Pfarrstadl; Langengeisling; Pfarrer-Kerer-Str. 1

Anmeldung:                Zentrum der Familie; bzw. Katholisches Bildungswerk

                                   Tel. 08122 / 60 63

 

 

 

Vortrag:

Februar 2017

Anleitung zum Glücklichsein  ... oder Glück ist keine Glückssache

Es gibt Menschen, die scheinen weniger oft krank zu sein, ihnen gelingt mehr und sie sind ausgeglichener. Wie machen sie das?
Wie kommt es zu unserem Verhalten, unseren Reaktionen? Fest steht, verschiedene Menschen reagieren in gleichen Situationen verschieden. Also muss es mehr mit mir als mit der Situation zu tun haben.
In diesem Vortrag wird gezeigt, welche Schritte unserem eigenen Tun vorgeschaltet sind und wie wir sie beeinflussen können. Wer diesen Schlüssel in seiner Hand hält, kann dafür sorgen, mit sich selbst zufriedener zu sein. Und - wer weniger gestresst ist, ist weniger krank.

 

Wann:                         Montag, den 13.02.2017 von 19:00 bis 20:30 Uhr

Wo:                             VHS Erding. Lethnerstr. 13; Raum B215

Anmeldung:                VHS Erding; Tel. 08122 / 97 87 - 0

 

 

 

Vortrag:

März 2017

Sucht - Verlangen wider der Vernunft. Wenn Genuss zur Krankheit wird.

Nicht mehr Herr im eigenen haus sei.

 

Jedes Verhalten kann suchtartig entgleisen. Grob wird zwischen stoffgebundenen, z.B. Alkohol, Nikotin, illegale Drogen, Essen usw., und stoffungebundenen Süchten, z.B. Glücksspiel, Einkaufen, Internet, Arbeiten usw.  unterschieden.

Wenn das Suchtmittel den Alltag bestimmt, sich das Denken, Fühlen und Handeln hauptsächlich darauf konzentriert, hat es nicht mehr viel mit Freude und Genuss zu tun. Die Betroffenen, aber auch Angehörige, sind durch die Sucht zutiefst in ihrem Leben beeinträchtigt

Inhalte dieses Vortrags:

-          Wie entsteht Sucht aus psychologischer und neurologischer Sicht.

-          Welche Formen gibt es und was ist der jeweilige psychodynamische Hintergrund

-          Co- Abhängigkeit

-          Wie wird behandelt.

 

 

Wann:                         Montag, den 20.03.2017 von 19:00 bis 20:30 Uhr

Wo:                             VHS Erding. Lethnerstr. 13; Raum B215

Anmeldung:                VHS Erding; Tel. 08122 / 97 87 - 0

 

 

 

Familienstammbaum – von Ahnenforschung zum Verstehen der eigenen Identität

Warum sind viele Menschen unglücklich über ihre private oder berufliche Lebenssituation, schaffen es aber nicht, dies zu ändern? Nicht selten hat es mit der eigenen Familiengeschichte zu tun.

Ein Genogramm ist eine einfache Möglichkeit, sich einen Überblick über mögliche Zusammenhänge von Familienereignissen zu schaffen. Es ist eine erweiterte Ausführung eines Stammbaumes, in dem mit Hilfe bestimmter Symbole Charaktere, Beziehungen, Krankheiten, Unfälle usw. dargestellt werden.

Der Blick auf mehrere Generationen beinhaltet viele Informationen über sich selbst und kann helfen, sich besser zu verstehen.

An diesem Abend wird der Aufbau eines Genogramms erläutert und in die Symbolsprache eingeführt. Zudem besteht die Möglichkeit, vor Ort unter Anleitung der Referentin mit seinem eigenen Genogramm zu beginnen.

 

 

Wann:                         Montag, den 22.03.2017 von 19:45 bis 21:15 Uhr

Wo:                             Pfarrbücherei im Kath. Pfarramt St. Martin  M                                   Pfarrgasse 5;   85465 Langenpreising

Anmeldung:                Zentrum der Familie; bzw. Katholisches Bildungswerk             Tel. 08122 / 60 63

 

 

 

 

Wenn die Seele weint – Psychotraumatologie und Traumatherapie

Wenn Menschen eine traumatische Erfahrung machen, sagen sie später: Danach ist nichts mehr, wie es einmal war.

Diese Aussage trifft den Kern traumatischer Erfahrungen. Situationen, manchmal auch mit Todesangst verbunden, in denen nicht geflohen und auch nicht gekämpft werden konnte in welchen Ohnmachtsgefühle und Hilflosigkeit erlebt werden, erschüttern das Selbstbild und vielleicht auch das bisherige Weltbild.

In der Folge kann die Wahrnehmung von verschiedenen Situationen und die Einschätzung eigener Fähigkeiten durch diese Erfahrung beeinflusst sein.

Die Inhalte dieses Vortrags beschäftigen sich mit folgenden Bereichen der
Psychotraumatologie und Traumatherapie.

 

• Wann spricht man von einem Trauma?

• Was passiert bei einem Trauma im Gehirn und in der Psyche?

• Mögliche Folgesymptome

• Wie wird behandelt?

 

Wann:                         Montag, den 27.03.2017 von 19:00 bis 20:30 Uhr

Wo:                             VHS Erding. Lethnerstr. 13; Raum B215

Anmeldung:                VHS Erding; Tel. 08122 / 97 87 - 0

 

 

Vortrag:

November 2017

 

Wenn die Seele weint – Psychotraumatologie und Traumatherapie

Wenn Menschen eine traumatische Erfahrung machen, sagen sie später: Danach ist nichts mehr, wie es einmal war.

Diese Aussage trifft den Kern traumatischer Erfahrungen. Situationen, manchmal auch mit Todesangst verbunden, in denen nicht geflohen und auch nicht gekämpft werden konnte in welchen Ohnmachtsgefühle und Hilflosigkeit erlebt werden, erschüttern das Selbstbild und vielleicht auch das bisherige Weltbild.

In der Folge kann die Wahrnehmung von verschiedenen Situationen und die Einschätzung eigener Fähigkeiten durch diese Erfahrung beeinflusst sein.

Die Inhalte dieses Vortrags beschäftigen sich mit folgenden Bereichen der
Psychotraumatologie und Traumatherapie.

 

• Wann spricht man von einem Trauma?

• Was passiert bei einem Trauma im Gehirn und in der Psyche?

• Mögliche Folgesymptome

• Wie wird behandelt?

 

Wann:                         Dienstag, den 14.11.2017 von 19:00 bis 20:30 Uhr

Wo:                             VHS Erding. Lethnerstr. 13; Raum B215

Anmeldung:                VHS Erding; Tel. 08122 / 97 87 - 0

 

Wann:                         Montag, den 20.11.2017 von 19:00 bis 20:30 Uhr

Wo:                             Wasserschloß Taufkirchen Vils

Anmeldung:                VHS Erding; Tel. 08122 / 97 87 - 0

 

Wann:                         Montag, den 30.11.2017 von 19:30 bis 21:00 Uhr

Wo:                             Zentrum der Familie Erding; Kirchgasse 7

Anmeldung:                Zentrum der Familie; Tel. 08122 / 60 63

 

 

 

 

 

 

 

 

2016

 

 

 

Vortrag

Februar, April und November 2016

Wenn die Seele weint – Psychotraumatologie und Traumatherapie

Wenn Menschen eine traumatische Erfahrung machen, sagen sie später: Danach ist nichts mehr, wie es einmal war.

Diese Aussage trifft den Kern traumatischer Erfahrungen. Situationen, manchmal auch mit Todesangst verbunden, in denen nicht geflohen und auch nicht gekämpft werden konnte in welchen Ohnmachtsgefühle und Hilflosigkeit erlebt werden, erschüttern das Selbstbild und vielleicht auch das bisherige Weltbild.

In der Folge kann die Wahrnehmung von verschiedenen Situationen und die Einschätzung eigener Fähigkeiten durch diese Erfahrung beeinflusst sein.

Die Inhalte dieses Vortrags beschäftigen sich mit folgenden Bereichen der
Psychotraumatologie und Traumatherapie.

 

• Wann spricht man von einem Trauma?

• Was passiert bei einem Trauma im Gehirn und in der Psyche?

• Mögliche Folgesymptome

• Wie wird behandelt?

 

 

 

Wann:                         Dienstag, den 05.04.2016 von 19:30 bis 21:00 Uhr

Wo:                             Zentrum der Familie Erding; Kirchgasse 7

Anmeldung:                Zentrum der Familie; Tel. 08122 / 60 63

 

 

Wann:                         Montag, den 15.02.2016 von 19:00 bis 20:30 Uhr

Wo:                             Außenstelle Dorfen; Sparkasse, kleiner Sitzungssaal

Anmeldung:                VHS Erding; Tel. 08122 / 97 87 - 0

 

Wann:                         Montag, den 14.11.2016 von 19:30 bis 21:00 Uhr

Wo:                             Zentrum der Familie Erding; Kirchgasse 7

Anmeldung:                Zentrum der Familie; Tel. 08122 / 60 63

 

Wann:                         Montag, den 21.11.2016 von 19:00 bis 20:30 Uhr

Wo:                             VHS Erding. Lethnerstr. 13; Raum B215

Anmeldung:                VHS Erding; Tel. 08122 / 97 87 - 0

 

 

Vortrag:

März und November 2016

Anleitung zum Glücklichsein  ... oder Glück ist keine Glückssache

Es gibt Menschen, die scheinen weniger oft krank zu sein, ihnen gelingt mehr und sie sind ausgeglichener. Wie machen sie das?
Wie kommt es zu unserem Verhalten, unseren Reaktionen? Fest steht, verschiedene Menschen reagieren in gleichen Situationen verschieden. Also muss es mehr mit mir als mit der Situation zu tun haben.
In diesem Vortrag wird gezeigt, welche Schritte unserem eigenen Tun vorgeschaltet sind und wie wir sie beeinflussen können. Wer diesen Schlüssel in seiner Hand hält, kann dafür sorgen, mit sich selbst zufriedener zu sein. Und - wer weniger gestresst ist, ist weniger krank.

 

Wann:                         Montag, den 14.03.2016 von 19:00 bis 20:30 Uhr

Wo:                             VHS Erding. Lethnerstr. 13; Raum B215

Anmeldung:                VHS Erding; Tel. 08122 / 97 87 - 0

 

Wann:                         Montag, den 28.11.2016 von 19:00 bis 20:30 Uhr

Wo:                             VHS Erding. Lethnerstr. 13; Raum B215

Anmeldung:                VHS Erding; Tel. 08122 / 97 87 - 0

 

 

 

Vortrag:

November 2016

 

Familienstammbaum – von Ahnenforschung zum Verstehen der eigenen Identität

Warum sind viele Menschen unglücklich über ihre private oder berufliche Lebenssituation, schaffen es aber nicht, dies zu ändern? Nicht selten hat es mit der eigenen Familiengeschichte zu tun.

Ein Genogramm ist eine einfache Möglichkeit, sich einen Überblick über mögliche Zusammenhänge von Familienereignissen zu schaffen. Es ist eine erweiterte Ausführung eines Stammbaumes, in dem mit Hilfe bestimmter Symbole Charaktere, Beziehungen, Krankheiten, Unfälle usw. dargestellt werden.

Der Blick auf mehrere Generationen beinhaltet viele Informationen über sich selbst und kann helfen, sich besser zu verstehen.

An diesem Abend wird der Aufbau eines Genogramms erläutert und in die Symbolsprache eingeführt. Zudem besteht die Möglichkeit, vor Ort unter Anleitung der Referentin mit seinem eigenen Genogramm zu beginnen.

 

 

Wann:                         Montag, den 07.11.2016 von 19:30 bis 21:00 Uhr

Wo:                             Zentrum der Familie Erding; Kirchgasse 7

Anmeldung:                Zentrum der Familie; Tel. 08122 / 60 63

 

 

 

 

2015 und 2016

 

 

 

Vortrag

Oktober 2015

Wenn die Seele weint – Psychotraumatologie und Traumatherapie

Wenn Menschen eine traumatische Erfahrung machen, sagen sie später: Danach ist nichts mehr, wie es einmal war.

Diese Aussage trifft den Kern traumatischer Erfahrungen. Situationen, manchmal auch mit Todesangst verbunden, in denen nicht geflohen und auch nicht gekämpft werden konnte in welchen Ohnmachtsgefühle und Hilflosigkeit erlebt werden, erschüttern das Selbstbild und vielleicht auch das bisherige Weltbild.

In der Folge kann die Wahrnehmung von verschiedenen Situationen und die Einschätzung eigener Fähigkeiten durch diese Erfahrung beeinflusst sein.

Die Inhalte dieses Vortrags beschäftigen sich mit folgenden Bereichen der
Psychotraumatologie und Traumatherapie.

 

• Wann spricht man von einem Trauma?

• Was passiert bei einem Trauma im Gehirn und in der Psyche?

• Mögliche Folgesymptome

• Wie wird behandelt?

 

 

 

Wann:                         Dienstag, den 13.10.2015 von 19:30 bis 21:00 Uhr

Wo:                             Zentrum der Familie Erding; Kirchgasse 7

Anmeldung:                Zentrum der Familie; Tel. 08122 / 60 63

 

 

Wann:                         Montag, den 26.10.2015 von 19:00 bis 20:30 Uhr

Wo:                             Außenstelle Dorfen; Sparkasse, kleiner Sitzungssaal

Anmeldung:                VHS Erding; Tel. 08122 / 97 87 - 0

 

 

 

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Vortrag:

November 2015

Anleitung zum Glücklichsein  ... oder Glück ist keine Glückssache

Es gibt Menschen, die scheinen weniger oft krank zu sein, ihnen gelingt mehr und sie sind ausgeglichener. Wie machen sie das?
Wie kommt es zu unserem Verhalten, unseren Reaktionen? Fest steht, verschiedene Menschen reagieren in gleichen Situationen verschieden. Also muss es mehr mit mir als mit der Situation zu tun haben.
In diesem Vortrag wird gezeigt, welche Schritte unserem eigenen Tun vorgeschaltet sind und wie wir sie beeinflussen können. Wer diesen Schlüssel in seiner Hand hält, kann dafür sorgen, mit sich selbst zufriedener zu sein. Und - wer weniger gestresst ist, ist weniger krank.

 

Wann:                         Dienstag, den 10.11.2015 von 19:30 bis 21:00 Uhr

Wo:                             Zentrum der Familie Erding; Kirchgasse 7

Anmeldung:                Zentrum der Familie; Tel. 08122 / 60 63

 

Wann:                         Montag, den 16.11.2015 von 19:00 bis 20:30 Uhr

Wo:                             VHS Erding. Lethnerstr. 13; Raum B215

Anmeldung:                VHS Erding; Tel. 08122 / 97 87 - 0

 

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Vortrag:

Januar 2016

 

Familienstammbaum – von Ahnenforschung zum Verstehen der eigenen Identität

Warum sind viele Menschen unglücklich über ihre private oder berufliche Lebenssituation, schaffen es aber nicht, dies zu ändern? Nicht selten hat es mit der eigenen Familiengeschichte zu tun.

Ein Genogramm ist eine einfache Möglichkeit, sich einen Überblick über mögliche Zusammenhänge von Familienereignissen zu schaffen. Es ist eine erweiterte Ausführung eines Stammbaumes, in dem mit Hilfe bestimmter Symbole Charaktere, Beziehungen, Krankheiten, Unfälle usw. dargestellt werden.

Der Blick auf mehrere Generationen beinhaltet viele Informationen über sich selbst und kann helfen, sich besser zu verstehen.

An diesem Abend wird der Aufbau eines Genogramms erläutert und in die Symbolsprache eingeführt. Zudem besteht die Möglichkeit, vor Ort unter Anleitung der Referentin mit seinem eigenen Genogramm zu beginnen.

 

 

Wann:                         Dienstag, den 26.01.2016 von 19:30 bis 21:00 Uhr

Wo:                             Zentrum der Familie Erding; Kirchgasse 7

Anmeldung:                Zentrum der Familie; Tel. 08122 / 60 63

 

 

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Vortrag:

Februar 2016

Wie redest Du mit mir? – Wie wir reden und uns (manchmaldoch nicht) verstehen

Reden ist alltäglich im menschlichen Zusammenleben. Häufig kommt es dabei zu Konflikten und Nicht-Verstehen – mit den Kindern, dem Partner, dem Nachbarn, dem Kollegen.

Anhand des anschaulichen Kommunikationsmodells von Friedemann Schulz von Thun wird an diesem Abend aufgezeigt, weshalb welche Gesprächstypen wie reagieren und was dahintersteckt. Die sog. „Klärungshilfen“ versetzen Teilnehmende in die Lage, Grundlagen der Kommunikation zu verstehen und in Zukunft das eigene Kommunizieren deutlicher und

verträglicher zu gestalten.

 

 

Wann:                         Dienstag, den 02.02.2016 von 19:30 bis 21:00 Uhr

Wo:                             Zentrum der Familie Erding; Kirchgasse 7

Anmeldung:                Zentrum der Familie; Tel. 08122 / 60 63

 

 

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2015

 

 

Vortrag:

Februar und Mai

Anleitung zum Glücklichsein  ... oder Glück ist keine Glückssache

Es gibt Menschen, die scheinen weniger oft krank zu sein, ihnen gelingt mehr und sie sind ausgeglichener. Wie machen sie das?
Wie kommt es zu unserem Verhalten, unseren Reaktionen? Fest steht, verschiedene Menschen reagieren in gleichen Situationen verschieden. Also muss es mehr mit mir als mit der Situation zu tun haben.
In diesem Vortrag wird gezeigt, welche Schritte unserem eigenen Tun vorgeschaltet sind und wie wir sie beeinflussen können. Wer diesen Schlüssel in seiner Hand hält, kann dafür sorgen, mit sich selbst zufriedener zu sein. Und - wer weniger gestresst ist, ist weniger krank.

 

Wann:                         Mittwoch, den 25.02.2015 von 19:00 bis 20:30 Uhr

Wo:                             VHS Erding. Lethnerstr. 13; Raum B215

Anmeldung:                VHS Erding; Tel. 08122 / 97 87 - 0

 

Wann:                          Dienstag, den 19.05.2015 von 19:30 bis 21:00 Uhr

Wo:                             Zentrum der Familie Erding; Kirchgasse 7

Anmeldung:                Zentrum der Familie; Tel. 08122 / 60 63

 

 

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Vortrag:

März

Wie redest Du mit mir? – Wie wir reden und uns (manchmaldoch nicht) verstehen

Reden ist alltäglich im menschlichen Zusammenleben. Häufig kommt es dabei zu Konflikten und Nicht-Verstehen – mit den Kindern, dem Partner, dem Nachbarn, dem Kollegen.

Anhand des anschaulichen Kommunikationsmodells von Friedemann Schulz von Thun wird an diesem Abend aufgezeigt, weshalb welche Gesprächstypen wie reagieren und was dahintersteckt. Die sog. „Klärungshilfen“ versetzen Teilnehmende in die Lage, Grundlagen der Kommunikation zu verstehen und in Zukunft das eigene Kommunizieren deutlicher und

verträglicher zu gestalten.

 

 

Wann:                          Donnerstag, den 19.03.2015 von 19:30 bis 21:00 Uhr

Wo:                             Zentrum der Familie Erding; Kirchgasse 7

Anmeldung:                Zentrum der Familie; Tel. 08122 / 60 63

 

 

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Vortrag:

April

Familienstammbaum – von Ahnenforschung zum Verstehen der eigenen Identität

Warum sind viele Menschen unglücklich über ihre private oder berufliche Lebenssituation, schaffen es aber nicht, dies zu ändern? Nicht selten hat es mit der eigenen Familiengeschichte zu tun.

Ein Genogramm ist eine einfache Möglichkeit, sich einen Überblick über mögliche Zusammenhänge von Familienereignissen zu schaffen. Es ist eine erweiterte Ausführung eines Stammbaumes, in dem mit Hilfe bestimmter Symbole Charaktere, Beziehungen, Krankheiten, Unfälle usw. dargestellt werden.

Der Blick auf mehrere Generationen beinhaltet viele Informationen über sich selbst und kann helfen, sich besser zu verstehen.

An diesem Abend wird der Aufbau eines Genogramms erläutert und in die Symbolsprache eingeführt. Zudem besteht die Möglichkeit, vor Ort unter Anleitung der Referentin mit seinem eigenen Genogramm zu beginnen.

 

 

Wann:                          Dienstag, den 21.04.2015 von 19:30 bis 21:00 Uhr

Wo:                             Zentrum der Familie Erding; Kirchgasse 7

Anmeldung:                Zentrum der Familie; Tel. 08122 / 60 63

 

 

  

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Vortrag

April und Mai

Wenn die Seele weint – Psychotraumatologie und Traumatherapie

Wenn Menschen eine traumatische Erfahrung machen, sagen sie später: Danach ist nichts mehr, wie es einmal war.

Diese Aussage trifft den Kern traumatischer Erfahrungen. Situationen, manchmal auch mit Todesangst verbunden, in denen nicht geflohen und auch nicht gekämpft werden konnte in welchen Ohnmachtsgefühle und Hilflosigkeit erlebt werden, erschüttern das Selbstbild und vielleicht auch das bisherige Weltbild.

In der Folge kann die Wahrnehmung von verschiedenen Situationen und die Einschätzung eigener Fähigkeiten durch diese Erfahrung beeinflusst sein.

Die Inhalte dieses Vortrags beschäftigen sich mit folgenden Bereichen der
Psychotraumatologie und Traumatherapie.

 

• Wann spricht man von einem Trauma?

• Was passiert bei einem Trauma im Gehirn und in der Psyche?

• Mögliche Folgesymptome

• Wie wird behandelt?

 

 

 

Wann:                          Dienstag, den 28.04.2015 von 19:30 bis 21:00 Uhr

Wo:                             Zentrum der Familie Erding; Kirchgasse 7

Anmeldung:                Zentrum der Familie; Tel. 08122 / 60 63

 

 

Wann:                         Montag, den 04.05.2015 von 19:00 bis 20:30 Uhr

Wo:                             Außenstelle Dorfen; Sparkasse, kleiner Sitzungssaal

Anmeldung:                VHS Erding; Tel. 08122 / 97 87 - 0

 

 

 

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Kurs:

April bis Mai

Nein sagen, wenn ich nein meine

Die soziale Kompetenz bezieht sich auf die Fähigkeit sowohl Teil einer Gemeinschaft zu sein, als auch eigene Interessen, Wünsche und Bedürfnisse vertreten zu können.

Die richtige Balance zu halten ist nicht immer einfach. Ein gutes Beispiel hierfür ist, „ja“ zu sagen, wenn man es eigentlich gar nicht möchte.

 

Zu Beginn wird den Teilnehmern der theoretische Hintergrund zur Entstehung von Verhalten erläutert. Zum besseren Verständnis gibt es auch praktische Übungen dazu.

 

Anschließend werden, mit Hilfe von Rollenspielen, folgende Bereiche bearbeitet.

- Recht durchsetzen

- Beziehungen

- Neue Kontakte knüpfen / Durch Sympathie etwas erreichen

 

Alle Rollenspiele werden vor – und nachbereitet.

 

Wann:                         5 x Montag  von 19:00 bis 20:45 Uhr

                                   13.04.2015; 20.04.2015; 27.04.2015; 11.05.2015; 18.05.2015

Wo:                             Praxis für Psychotherapie Obermeier; Unterer Marktplatz 6

Anmeldung:                VHS Erding; Tel. 08122 / 97 87 – 0

 

 

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Kurs:

März bis Juli

Krafttanken durch Imagination – Meditative Traumreisen

In uns schlummern Fähigkeiten und Kräfte. Diese können durch Belastungen und Überforderungen nicht mehr verfügbar sein.

Nach einer kleinen Entspannungsübung welche hilfreich ist, die Aufmerksamkeit nach innen zu richten, werden mit Hilfe verschiedener Geschichten in welchen der Teilnehmer sich selbst erlebt und Handlungen unternimmt,  ebendiese Fähigkeiten wieder an die Oberfläche geholt und vielleicht sogar erweitert.

 

Themen der Traumreisen:

-           Dem inneren vertrauen

-           Ängste verlieren

-           Innere Antworten

-           Sich sicher und geborgen fühlen

-           Innere Harmonie

 

Wann:                         5 x am 2ten Samstag im Monat  von 16:00 bis 17:30 Uhr

                                   14.03.2015; 11.04.2015; 09.05.2015; 13.06.2015; 17.07.2015

Wo:                             Praxis für Psychotherapie Obermeier; Unterer Marktplatz 6

Anmeldung:                VHS Erding; Tel. 08122 / 97 87 – 0

 

 

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2014

 

Wintersemester

 

 

 

Titel:               Anleitung zum Glücklichsein

 

Manchmal wünschten wir, unser Partner, Freund, Nachbar usw. täte oder unterließe was wir wollten.
Die schlechte Nachricht ist, das entscheiden diese und nicht
wir. Die gute Nachricht ist, wir können unser eigenes Verhalten steuern.

Doch wie kommt es zu unserem Verhalten, unseren Reaktionen? Denn verschiedene Menschen reagieren in gleichen Situationen verschieden.

In diesem Kurs wird gezeigt, welche Schritte unserem eigenen Tun vorgeschaltet sind und wie wir sie beeinflussen können.

Wer diesen Schlüssel in seiner Hand hält, kann dafür sorgen, mit sich selbst

zufriedener zu sein, und vermag vielleicht längerfristig sogar das Verhalten anderer in die gewünschte Richtung zu verändern.

Denn es gehören immer zwei zum Spiel.

 

 

Wann:                          Donnerstag, den 18.09.2014 von 19.00 – 20.30 Uhr

Wo:                             Zentrum der Familie, Erding, Kirchgasse 7

Kosten:                        15 Euro

Anmeldung:                 Zentrum der Familie, Erding. Tel. 08122 - 60 63

 

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Wann:                          Freitag, den 17.10.2014 von 19.00 – 20.30 Uhr

Wo:                             VHS Erding

Kosten:                        10 Euro

Anmeldung:                 VHS Erding; Tel:08122 - 97 87 0

 

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Wann:                          Montag, den 17.11.2014 von 19.00 – 20.30 Uhr

Wo:                             VHS Dorfen; Unterer Marktplaz 39 (Sparkasse) 

                                      Kleiner Sitzungssaal

Kosten:                        10 Euro

Anmeldung:                 VHS Erding; Tel:08122 - 97 87 0
 

 

 

 

Titel:               Wenn die Seele weint

 

Psychotraumatologie und Traumatherapie

 

Wenn Menschen eine traumatische Erfahrung machen, sagen sie später: Danach ist nichts mehr, wie es einmal war.

Diese Aussage trifft den Kern traumatischer Erfahrungen. Situationen, manchmal auch mit Todesangst verbunden, in denen nicht geflohen und auch nicht gekämpft werden konnte in welchen Ohnmachtsgefühle und Hilflosigkeit erlebt werden, erschüttern das Selbstbild und vielleicht auch das bisherige Weltbild.

In der Folge kann die Wahrnehmung von verschiedenen Situationen und die Einschätzung eigener Fähigkeiten durch diese Erfahrung beeinflusst sein.

Die Inhalte dieses Vortrags beschäftigen sich mit folgenden Bereichen der
Psychotraumatologie und Traumatherapie.

 

• Wann spricht man von einem Trauma?

• Was passiert bei einem Trauma im Gehirn und in der Psyche?

• Mögliche Folgesymptome

• Wie wird behandelt?

 

  

Wann:                          Montag, den 29.09.2014 von 20.00 – 21.30 Uhr

Wo:                             Zentrum der Familie, Erding, Kirchgasse 7

Kosten:                        10 Euro

Anmeldung:                 Zentrum der Familie, Erding. Tel: 08122 - 60 63

 

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Wann:                          Freitag, den 07.11.2014 von 20.00 – 21.30 Uhr

Wo:                             VHS Haag; Wasserburger Str. 25

Kosten:                        8 Euro

Anmeldung:                 VHS Haag; Tel: 08072 - 84 59

 

 

 

Titel:               Probleme erkennen und bewältigen

durch Familienaufstellungen

 

 

 Aufstellungen sind eine wirksame Methode der Systemischen Therapie, um Zusammenhänge bis zum jetzigen persönlichen Entwicklungsstand klar erkennen zu können und gegenenfalls eigene Gefühle, Bedürfnisse und Wünsche zum Ausdruck zu bringen und damit Verarbeitung und Weiterentwicklung zu ermöglichen.

 

Dieser Kurs bietet die Möglichkeit, unter professioneller Anleitung und Unterstützung, Aufstellungen zu berstimmten Themen oder Fragesstellungen mithilfe der anderen Gruppenteilnehmer durchzuführen.

Die Kursleiterin ist u.a. ausgebildete Systemische Einzel-, Paar- und Familientherapeutin und verfügt über jahrelange Erfahrungen in der Aufstellungsarbeit.

 

 Aufgrund der möglichen Intensität dieser Methode wird ein Vorgespräch angeboten. Termine nach Absprache.

 

 

Wann:                       5 Samstage, ab dem 08.11.14 von 13.00– 16.30  Uhr

 

Wo:                             VHS Haag; Wasserburger Str. 25; (H13723)

 

Kosten:                        150 Euro

 

Anmeldung:                 VHS Haag; Tel: 08072 - 84 59

 

 

 

 

 

2014

 

Sommersemester

 

Titel:               Wenn die Seele weint

 

Psychotraumatologie und Traumatherapie

 

Wenn Menschen eine traumatische Erfahrung machen, sagen sie später: Danach ist nichts mehr, wie es einmal war.

Diese Aussage trifft den Kern traumatischer Erfahrungen. Situationen, manchmal auch mit Todesangst verbunden, in denen nicht geflohen und auch nicht gekämpft werden konnte in welchen Ohnmachtsgefühle und Hilflosigkeit erlebt werden, erschüttern das Selbstbild und vielleicht auch das bisherige Weltbild.

In der Folge kann die Wahrnehmung von verschiedenen Situationen und die Einschätzung eigener Fähigkeiten durch diese Erfahrung beeinflusst sein.

Die Inhalte dieses Vortrags beschäftigen sich mit folgenden Bereichen der
Psychotraumatologie und Traumatherapie.

 

• Wann spricht man von einem Trauma?

• Was passiert bei einem Trauma im Gehirn und in der Psyche?

• Mögliche Folgesymptome

• Wie wird behandelt?

 

  

Wann:                          Freitag, den 04.04.2014 von 20.00 – 21.30 Uhr

Wo:                             VHS Haag; Wasserburger Str. 25; (H13723)

Kosten:                        8 Euro

Anmeldung:                 VHS Haag

 

 

Titel:               Probleme erkennen und bewältigen

durch Familienaufstellungen

 

 

 Aufstellungen sind eine wirksame Methode der Systemischen Therapie, um Zusammenhänge bis zum jetzigen persönlichen Entwicklungsstand klar erkennen zu können und gegenenfalls eigene Gefühle, Bedürfnisse und Wünsche zum Ausdruck zu bringen und damit Verarbeitung und Weiterentwicklung zu ermöglichen.

 

Dieser Kurs bietet die Möglichkeit, unter professioneller Anleitung und Unterstützung, Aufstellungen zu berstimmten Themen oder Fragesstellungen mithilfe der anderen Gruppenteilnehmer durchzuführen.

Die Kursleiterin ist u.a. ausgebildete Systemische Einzel-, Paar- und Familientherapeutin und verfügt über jahrelange Erfahrungen in der Aufstellungsarbeit.

 

 Aufgrund der möglichen Intensität dieser Methode wird ein Vorgespräch angeboten. Termine nach Absprache.

 

 

Wann:                         15 Samstage, ab dem 01.02.14 von 14.00– 15.30  Uhr

 

Wo:                             VHS Haag; Wasserburger Str. 25; (H13723)

 

Kosten:                        230 Euro

 

Anmeldung:                 VHS Haag

 

 

 

  

 

 

2013

 

Wintersemester

 

Titel:               Wenn die Seele weint.

 

Wenn Menschen eine traumatische Erfahrung machen, sagen sie später: Danach ist nichts mehr, wie es einmal war.

Diese Aussage trifft den Kern traumatischer Erfahrungen. Situationen, manchmal auch mit Todesangst verbunden, in denen nicht geflohen und auch nicht gekämpft werden konnte in welchen Ohnmachtsgefühle und Hilflosigkeit erlebt werden, erschüttern das Selbstbild und vielleicht auch das bisherige Weltbild.

In der Folge kann die Wahrnehmung von verschiedenen Situationen und die Einschätzung eigener Fähigkeiten durch diese Erfahrung beeinflusst sein.

Die Inhalte dieses Vortrags beschäftigen sich mit folgenden Bereichen der
Psychotraumatologie und Traumatherapie.

 

• Wann spricht man von einem Trauma?

• Was passiert bei einem Trauma im Gehirn und in der Psyche?

• Mögliche Folgesymptome

• Wie wird behandelt?

 

 

 

 

Wann:                          Dienstag, den 22.10.2013 von 19.00 – 20.30 Uhr

Wo:                             VHS Vilsbiburg; Stadtplatz 30; (V114)

Kosten:                        10 Euro

Anmeldung:                  VHS Vilsbiburg

 

Wann:                          Freitag, den 15.11.2013 von 19.30 – 21.00 Uhr

Wo:                             VHS Haag; Wasserburger Str. 25; (H13723)

Kosten:                        8 Euro

Anmeldung:                 VHS Haag

 

 

 

 

 

Titel:               Zeig mir Deine Familie und ich sage Dir wer du bist..

 

Wir alle leben nicht alleine auf der Welt, wir kommen durch die Generationen unserer Familie von weit her, wir alle sind in einem bestimmten System aufgewachsen, wir alle leben in verschiedenen Systemen, sind von verschiedenen Systemen umgeben.

Und wir alle sind unter anderem das Ergebnis davon und beeinflussen unsererseits die Entwicklung unserer Mitmenschen.

Die systemische Sichtweise versucht dem gerecht zu werden. Was unsere Großeltern erlebt haben, gaben sie an ihre Kinder – unsere Eltern weiter. Und wir beeinflussen unsere Kinder, sei es, weil wir es genauso machen wollen, oder weil wir uns bewusst davon absetzen.
Veränderung geschieht auch unter den Einflüssen der jeweiligen Zeit, sprich uns weiter umgebenden Systemen, wie die Schule, der Arbeitsplatz, die Wissenschaft und der Fortschritt, die Politik und sogar das Klima.

Und wir wiederum beeinflussen genau diese.

Systemisch denken heißt die Gleichzeitigkeit versus dem Linearem -

die Wechselwirksamkeit versus der Einseitigkeit ins Auge zu fassen, die
Entschlüsselung der Funktion von "Fehl - verhalten" und die Einnahme
der Mehr
generationenperspektive.

 

  • Was bedeutet systemisches Denken?
  • Die Kultur, die Verwandten, Freunde und Nachbarn sowie die Familie.
  • Krankmachende Familiensysteme am Beispiel der Verstrickung, Überfürsorglichkeit, Konfliktvermeidung und Starrheit.
  • Methoden der systemischen Therapie.

 

 

 

 

Wann:                         Dienstag, den 29.10.2013 von 19.00 – 20.30 Uhr

Wo:                             VHS Vilsbiburg; Stadtplatz 30; (V 116)

Kosten:                       10 Euro

Anmeldung:                 VHS
Vilsbiburg

 

Wann:                          Freitag, den 22.11.2013 von 19.30 – 21.00 Uhr

Wo:                             VHS Haag; Wasserburger Str. 25;
(H13724)

Kosten:                       8 Euro

Anmeldung:                VHS Haag

 

 

 

 

 

 

Titel:               Anleitung zum Glücklichsein

 

Manchmal wünschten wir, unser Partner, Freund, Nachbar usw. täte oder unterließe was wir wollten.
Die schlechte Nachricht ist, das entscheiden diese und nicht
wir. Die gute Nachricht ist, wir können unser eigenes Verhalten steuern.

Doch wie kommt es zu unserem Verhalten, unseren Reaktionen? Denn verschiedene Menschen reagieren in gleichen Situationen verschieden.

In diesem Kurs wird gezeigt, welche Schritte unserem eigenen Tun vorgeschaltet sind und wie wir sie beeinflussen können.

Wer diesen Schlüssel in seiner Hand hält, kann dafür sorgen, mit sich selbst

zufriedener zu sein, und vermag vielleicht längerfristig sogar das Verhalten anderer in die gewünschte Richtung zu verändern.

Denn es gehören immer zwei zum Spiel.

 

 

 

 

Wann:                          Freitag, den 25.10.2013 von 19.30 – 21.00 Uhr

Wo:                             VHS Haag; Wasserburger Str. 25; (H13722)

Kosten:                        8 Euro

Anmeldung:                 VHS Haag

 

 

 

 

 

 

Titel:               Erstellen eines eigenen Familien-Genogramms

 

Ein Genogramm ist eine erweiterte Ausführung eines Stammbaumes. Mithilfe

bestimmter Symbole für Beziehungen, Charaktere, evtl. Krankheiten usw. der

Familienmitglieder besteht die Möglichkeit, einen Überblick über mögliche Verkettungen, Zusammenhänge von Familienereignissen und Dynamiken über

Generationen übersichtlich darzustellen.

Zunächst wird anhand eines Beispiels der Aufbau von Genogrammen erläutert. Im Anschluss bekommen die Kursteilnehmer eine Einführung in die dort verwendete Symbolsprache.

Wer möchte, kann gleich vor Ort damit beginnen, sein eigenes Genogramm zu

erstellen.
Für Fragen steht die Referentin zur Verfügung.

 

 

 

 

Wann:                          Freitag, den 13.12.2013 von 19.30 – 21.00 Uhr

Wo:                             VHS Haag; Wasserburger Str. 25; (H13725)

Kosten:                        8 Euro

Anmeldung:                 VHS Haag

 

 

 

  

 



Sommersemster

 

 

Titel:     Anleitung zum Glücklichsein

 

Thema:

Manchmal wünschten wir unser Partner, Freund, Nachbar usw. täte oder unterließe was wir wollten. Die schlechte Nachricht ist, das entscheiden diese und nicht wir. Die gute Nachricht ist - wir können unser eigenes Verhalten steuern. Doch wie kommt es zu unserem Verhalten, unseren Reaktionen? Denn verschiedene Menschen reagieren in gleichen Situationen verschieden.
In diesem Vortrag wird gezeigt, welche Schritte unserem eigenen Tun vorgeschaltet sind und wie wir sie beeinflussen können. Wer diesen Schlüssel in seiner Hand hält, kann dafür sorgen mit sich selbst zufriedener zu sein und vielleicht längerfristig sogar doch das Verhalten anderer in die gewünschte Weise verändern. Denn es gehören immer zwei zum Spiel.

 

Wann:              Donnerstag, den 31.01.2013 von 19.00 – 20.30 Uhr

Wo:                  VHS Vilsbiburg; Stadtplatz 30; Zi. 211

Kursnummer:    V 102

Kosten:            10 Euro

Anmeldung:      VHS Vilsbiburg

 

 

Wann:              Freitag, den 19.04.2013 von 19.30 – 21.00 Uhr

Wo:                  VHS Haag; Wasserburgerstrasse 25; Vereinsraum

Kursnummer:    F 13705

Kosten:             8 Euro

Anmeldung:       VHS Haag

 

 

 

Titel:        Kommunikation und Interaktion

 

Thema:

Unser Leben ist davon bestimmt. Kommunikation und Interaktion sind ein extrem kompliziertes Geschehen. Umso erstaunlicher, wie gut sie im Großen und Ganzen doch funktioniert. Hilfreich ist es jedoch allemal, etwas über sie zu erfahren. Wie funktioniert Kommunikation und Interaktion? Wer reagiert wie auf was und weshalb?
Kommunikations- und Interaktionstheorien von Friedemann Schulz v. Thun, Virginia Satir und Paul Watzlawick.

 

Wann:               Donnerstag, den 14.02.2013 von 19.00 – 20.30 Uhr

Wo:                  VHS Vilsbiburg; Stadtplatz 30; Zi. 101

Kursnummer:    V 106

Kosten:             10 Euro

Anmeldung:       VHS Vilsbiburg

 

Wann:              Freitag, den 03.05.2013 von 19.30 – 21.00 Uhr

Wo:                  VHS Haag; Wasserburgerstrasse 25; Vereinsraum

Kursnummer:    F 13706

Kosten:            8 Euro

Anmeldung:      VHS Haag

 

 

 

Titel:      Wie funktioniert NLP / Hypnotherapie ?

 

Thema:

Zunächst mag das Neurolinguistische Programmieren (NLP) vielleicht etwas mystisch anmuten. Die ganze „Zauberei" fußt jedoch auf einer sehr genauen Beobachtung der Sprache, Augenbewegungen und Körperhaltung.

Welche der sogenannten „Repräsentationssysteme" gibt es ?

Mit welchen Methoden arbeitet das NLP ?

 

Wann:              Freitag, den 12.04.2013 von 19.30 – 21.00 Uhr

Wo:                  VHS Haag; Wasserburgerstrasse 25; Vereinsraum

Kursnummer:    F 13704

Kosten:            8 Euro

Anmeldung:      VHS Haag 

 

 

 

 

 

 

2012

 

 

VHS Vilsbiburg

 

 

Informationen zum Kurs:

Kursnummer:

N 015

Titel:

Erstellen eines eigenen Genogramms

Info:

Ein Genogramm ist eine erweiterte Ausführung eines Stammbaumes. Es ist eine der Methoden der systemischen Familientherapie generationsübergreifend erweiterte Informationen über eine Familie zu erhalten.
 
Mithilfe bestimmter Symbole bezüglich der Beziehungen, Charakteren, evtl.
Krankheiten, usw. der Familienmitglieder besteht die Möglichkeit, einen Überblick über mögliche Verkettungen, Zusammenhänge von Familienereignissen - und Dynamiken über Generationen übersichtlich darzustellen.
 
Zunächst wird anhand eines Beispiels der Aufbau von Genogrammen erläutert. Im
Anschluss bekommen die Teilnehmer eine Einführung in die dort verwendete
 Symbolsprache. Wer möchte kann gleich vor Ort damit beginnen, sein eigenes
Genogramm zu erstellen. Für Fragen steht die Referenten zur Verfügung. DiesesSeminar ist kein Ersatz für Therapie. Aber es ist vielleicht möglich, ein bestimmtes Thema der Familie besser zu verstehen.

Dozent(en):

Daniela Obermaier

Veranstaltungsort:

VHS, Stadtplatz 30

Veranstaltungstag(e):

Samstag

Termin:

Sa. 20.10.2012

Dauer:

1 Nachmittag

Uhrzeit:

15:00 - 17:00

Kosten:

12,00 €

Max. Teilnehmeranzahl:

10

Zielgruppe:

Erwachsene allgemein

 

 

 

Informationen zum Kurs:

Kursnummer:

G 196

Titel:

Meditative Traumreisen

Info:

 

In einer leichten Tranceinduktion können sich die Teilnehmer in einer geführten Traumreise mit Hilfe verschiedener Geschichten und imaginativer Handlungen, bestehende Fähigkeiten wieder zugänglicher machen oder gar erweitern. Meditative Traumreisen sind Quellen von Inspiration, Ressourcen- und Energieschöpfung. Sie können hierbei Kraft, Mut, Gelassenheit, Geborgenheit, Freiheit und vieles mehr erleben. Vielleicht wartet auf den einen oder anderen auch schon ein innerer Helfer, um ihn auf der Reise zu begleiten. Innerer Helfer können Tiere sein, Engel, Elfen, Bäume, oder .... Um Besonders in den Genuss der Trance zu kommen hat es sich bewährt zunächst den Körper mit Hilfe der progressiven Muskelrelaxation nach Jakobson zu entspannen.

Dozent(en):

Daniela Obermaier

Veranstaltungsort:

Kindergarten St. Johannes, Frontenhausener Str. 17

Veranstaltungstag(e):

Mittwoch

Zeitraum:

Mi. 07.11.2012 - Mi. 05.12.2012

Dauer:

5 Abende wöchtl.

Uhrzeit:

18:00 - 19:30

Kosten:

45,00 €

Max. Teilnehmeranzahl:

10

Zielgruppe:

Erwachsene allgemein

 

 

Informationen zum Kurs:

Kursnummer:

V 131

Titel:

Vortrag: Psychotraumatologie und
  Traumatherapie

Info:

 

Wenn Menschen eine traumatische Erfahrung machen, sagen sie oft später: "Danach ist nichts mehr, wie es einmal war." Diese Aussage trifft
den Kern traumatischer Erfahrungen. Situationen, manchmal auch mit Todesangst verbunden, in denen nicht geflohen und auch nicht gekämpft werden konnte - in welchen Ohnmachtsgefühle und Hilflosigkeit erlebt werden, erschüttern das
 Selbst- und vielleicht auch das bisherige Weltbild. In der Folge kann die Wahrnehmung von verschiedenen Situationen und die Einschätzung eigener Fähigkeiten durch diese Erfahrung beeinflusst sein. Menschen können dann
zeitnah oder auch viel später verschiedenste Störungen entwickeln, z. B. Depression, Angst und Panikzustände, Schlafstörungen, Entwicklung einer Suchtmittelabhängigkeit. Die Inhalte dieses Vortrages beschäftigen sich mit folgenden Bereichen der Psychotraumatologie und Traumatherapie:

  - Wann spricht man von einem Trauma

  - Was passiert bei einem Trauma im Gehirn   und in der Psyche

  - Mögliche Folgesymptome

  - Wie wird behandelt.

Dozent(en):

Daniela Obermaier

Veranstaltungsort:

VHS, Stadtplatz 30

Veranstaltungstag(e):

Dienstag

Termin:

Di. 11.12.2012

Dauer:

1 Abend

Uhrzeit:

19:30 - 21:00

Kosten:

10,00 €

Max. Teilnehmeranzahl:

20

Zielgruppe:

Erwachsene allgemein

 

 

 

VHS Haag:

 

 

Vortrag:    Soziale Kompetenz.

 

Wann:              05.10.12

Uhrzeit:           19.30 – 21.00

Dozent:           Daniela Obermaier

Wo:                 Vereinsraum; Wasserburger Str.25 

 

Die soziale Kompetenz bezieht sich auf die Fähigkeit sowohl Teil einer
Gemeinschaft zu sein, als auch eigene Interessen, Wünsche und Bedürfnisse vertreten zu können.

Die richtige Balance zu halten ist nicht immer einfach. Ein gutes Beispiel
hierfür ist, „ja“ zu sagen, wenn man es eigentlich gar nicht möchte.

Wie kommt es aber überhaupt zu unserem Verhalten? Die Situation alleine kann es nicht sein. Sonst würde sich jeder in der gleichen Situation gleich verhalten. Die Verhaltensforschung hat 3 Schritte von einer sozialen Situation bis zur individuellen Reaktion benannt. Welche das genau sind und wo Sie bei einer gewünschten Verhaltensänderung ansetzen können soll dieser Vortrag zeigen.

Bei Interesse besteht die Möglichkeit in 10 bis 15 Folgestunden (je nach
Gruppenstärke) an einer Gruppe teilzunehmen, bei welcher gelernt und geübt wird zu einem persönlich erwünschten Verhalten zu kommen. Hauptsächlich wird es um folgende 2 Bereiche gehen: Recht durchsetzen und Beziehungen.

 

 

 

Vortrag und Arbeitsgruppe: Erstellen eines eigenen Genogramms    

 

Wann:             12.10.12

Uhrzeit:           19.30 – 21.00 Uhr

Dozent:           Daniela Obermaier

Wo:                 Vereinsraum; Wasserburger Str.25 

 

 

 

Ein Genogramm ist eine erweiterte Ausführung eines Stammbaumes. Es ist eine der Methoden der systemischen Familientherapie generationsübergreifend erweiterte Informationen über eine Familie zu erhalten. Mithilfe bestimmter Symbole bezüglich der Beziehungen, Charakteren, evtl. Krankheiten, usw. der Familienmitglieder besteht die Möglichkeit, einenÜberblick über mögliche Verkettungen, Zusammenhänge von Familienereignissen -und Dynamiken über Generationen übersichtlich darzustellen.
 
Zunächst wird anhand eines Beispiels der Aufbau von Genogrammen erläutert. Im Anschluss bekommen die Teilnehmer eine Einführung in die dort verwendete Symbolsprache. Wer möchte kann gleich vor Ort damit beginnen, sein eigenes Genogramm zu erstellen. Für Fragen steht die Referenten zur Verfügung. Dieses Seminar ist kein Ersatz für Therapie. Aber es ist vielleicht möglich, ein bestimmtes Thema der Familie besser zu verstehen.

 

 

 

 

Wie Funkioniert NLP / Hypnotherapie?

 

Wann:           19.10.12

Uhrzeit:        19.30 – 21.00

Dozent:         Daniela Obermaier

Wo:              Vereinsraum; Wasserburger Str.25 

 

 

 

Zunächst mag das Neurolinguistische Programmieren (NLP) vielleicht
geradezu etwas mystisch anmuten.

Die ganze „Zauberei“ fußt jedoch auf einer sehr genauen Beobachtung der Sprache, Augenbewegungen und Körperhaltung.

 

  • Welche der sogenannten „Repräsentationssysteme“ gibt es
  • Mit welchen Methoden arbeitet das NLP

 

 

Vortrag: Psychotraumatologie und Traumatherapie

 

Wann:             26.10.12

Uhrzeit:           19.30 – 21.00 Uhr

Dozent:           Daniela Obermaier

Wo:                 Vereinsraum; Wasserburger Str.25 

 

 

Wenn Menschen eine traumatische Erfahrung machen, sagen sie oft später: "Danach ist nichts mehr, wie es einmal war." Diese Aussage trifft
den Kern traumatischer Erfahrungen. Situationen, manchmal auch mit Todesangst verbunden, in denen nicht geflohen und auch nicht gekämpft werden konnte - in welchen Ohnmachtsgefühle und Hilflosigkeit erlebt werden, erschüttern das Selbst- und vielleicht auch das bisherige Weltbild. In der Folge kann die Wahrnehmung von verschiedenen Situationen und die Einschätzung eigener Fähigkeiten durch diese Erfahrung beeinflusst sein. Menschen können dann zeitnah oder auch viel später verschiedenste Störungen entwickeln, z. B.Depression, Angst und Panikzustände, Schlafstörungen, Entwicklung einer Suchtmittelabhängigkeit. Die Inhalte dieses Vortrages beschäftigen sich mit folgenden Bereichen der Psychotraumatologie und Traumatherapie:

  - Wann spricht man von einem Trauma

  - Was passiert bei einem Trauma im Gehirn und in der Psyche

  - Mögliche Folgesymptome

  - Wie wird behandelt.

 

Daniela Obermaier

Unterer Marktplatz 6

84405 Dorfen

 

Tel.: 08081 / 95 68 48 0

 

d.obermaier@psychotherapie-dorfen.de

Sprechzeiten nach Vereinbarung

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